01

Wie gibt man ein Feedback?

Kommunikation & Führung
Leadership Blog

02

So funktioniert dein Scrum

Projektmanagement
Leadership Blog

03

Was ist die CATWOE Technik?

04

Wie komme ich in den Verhandlungsflow?

Verhandlung & Führung

05

Diversity und Gender-Intelligenz – Worum geht es?

New Work & Change

06

Wie kommunizieren virtuelle Teams?

Kommunikation & Führung
Leadership Blog

Leadership Blog – Remote führen

Erfolgreiches Remote Leadership gelingt heute meist mit Hilfe der folgenden vier Führungsstile.

#1 Anleiten: Die Führungskraft setzt klare Ziele und Vorgaben in der Belegschaft, um die Ziele zu erreichen.

#2 Coaching: Dies beinhaltet ein hohes Maß an praktischer Einbindung in den Arbeitsprozess eines Mitarbeiters, um die Leistung zu verbessern.

#3 Unterstützen: Dieser Stil beinhaltet typischerweise die Motivation der Mitarbeiter und die Unterstützung bei Bedarf, damit sie schließlich selbstständiger und produktiver werden.

#4 Delegieren: Dieser Führungsstil ist wie das Laissez-faire. Wird häufig verwendet, um sehr erfahrene und geschulte Mitarbeiter zu führen, die wenig Anleitung benötigen.

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Objectives and Key Results

Im Führungsalltag führst du in regelmäßigen Abständen persönliche Gespräche mit deinen Mitarbeitern. Diese one-to-one-Gespräche solltest du auch remote führen. So bleibst du mit deinen Mitarbeitern in Kontakt und erkennst frühzeitig, ob es Anzeichen für Demotivation oder Überforderung gibt.

Klare Regeln für Führung und Ziele schaffen für alle Beteiligten Orientierung. Und gerade wenn du remote führen musst, helfen dir OKRs für ein erfolgreiches Remote Leadership. Was bedeutet OKR? OKR steht für Objectives and Key Results und ist eine innovative Management-Methode. Diese Methode hilft dir, daß dein Team fokussiert vorgehen kann und das macht deine Mitarbeiter zufriedener.

Mache das Arbeiten deinem Team leiter. Kill the stupid rule hilft dir mithilfe von Inputs und Feedbacks deiner Mitarbeiter Barrieren und Hindernisse zu identifizieren und wenn möglich diese zu eliminieren. Du lernst, offen und ehrlich Feedback zu geben, Bewährtes zu hinterfragen und zu verbessern.

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Productivity Hacks

Was versteht man unter Productivity Hacks? Remote Leadership erfordert moderne Führungsinstrumente. Agile Techniken, wie Planning Poker, Kill the stupid rule oder Tactical Meetings machen deinen Führungsalltag leichter.

Das Tactical-Meeting ist ein wöchentliches Meeting-Format und dient der operativen Abstimmung im Team. Im Tactical-Meeting können alle Mitglieder Informationen austauschen, Updates geben oder Aktivitäten von anderen Rollen anfordern.

Mit Productivity Hacks verbesserst du dein Remote Leadership und schaffst dir mehr Freiräume für wichtige Aufgaben. Nr. 1 der Productivity Hacks ist # Stop Multitasking.

Das erste, was du tun solltest, ist das Multitasking zu beenden. Dies ist eine der seit langem etablierten Gewohnheiten vielbeschäftigter Menschen, die verzweifelt versuchen, Zeit zu sparen, indem sie mehr als eine Sache gleichzeitig erledigen oder zwischen Aufgaben wechseln.

Leider ist Multitasking die falsche Effizienz. Sie kostet am Ende mehr Zeit. Und um die Sache noch schlimmer zu machen, zeigen Studien, dass Multitasking eine Vielzahl von negativen Auswirkungen auf dein Remote Leadership hat.

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5W1H

Was ist 5W1H? 5W1H ist eine Fragetechnik zur Lösung von Problemen und folglich ideal für dein Remote Leadership. 5W1H steht für 5 Warum- und 1 Wie-Fragen, um Informationen zu sammeln oder Probleme zu untersuchen. Es beinhaltet die Bestandsaufnahme, um die Situation zu verstehen, Probleme zu identifizieren und alle möglichen Lösungen und Ergebnisse zu analysieren. Die 5W1H wird beispielsweise für folgende Entscheidungssituationen genützt:

  • Arbeitsumfang definieren
  • Ein Problem lösen
  • Brainstorming zu neuen Ideen oder um die Produktivität zu verbessern
  • Entwickeln einer Strategie oder Verbesserung der Kommunikation oder zielgerichtetes Marketing

Die 5W1H-Technik liefert Fakten und hilft dir fundierte Entscheidungen zu treffen. Und so funktioniert die 5W1H-Technik:

Was: Was ist das Produkt?
Wo: Wo wird produziert?
Wann: Wann ist es für die Qualitätsprüfung bereit?
Wer: Wer ist für die Entwicklungsphase verantwortlich?
Warum: Warum soll die Checkliste für Produktmerkmale verwendt werden?
Wie: Wie werden Qualitätsparameter implementiert?

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